Posts Tagged ‘Nacktscanner’

Nacktscanner offenbaren neue Sicherheitslücken | Im wahrsten Sinne des Wortes…

Die Bemühungen um eine Erhöhung der Sicherheit von Flugpassagieren haben einen harten Rückschlag erlitten. Bei intensivem Hinschauen haben amerikanische Flugsicherheitsexperten während eines Nackt-Scanning-Vorganges verdächtige Öffnungen an den Körpern der Passagiere festgestellt, in denen nach Ansicht der hochrangigen Experten größere Mengen Sprengstoff gelagert werden können.

Nach Rücksprache mit dem Verband der Medizingerätehersteller sind sich die Antiterror-Experten nun darin einig, dass in Zukunft sämtliche Körperöffnungen und körpereigenen Hohlräume auf Sprengstoff untersucht werden müssen. Die neuartigen Sprengstoffe können per Röntgengerät nicht geortet werden, zumal Tests ergeben haben, dass beispielsweise eine im Magen oder Darm befindliche Tiefkühlpizza nicht von Kunststoffsprengstoffen unterschieden werden kann.


Nacktscanner zeigen nur einen Teil der Bedrohung – was ist mit den Körperöffnungen und -hohlräumen?

Unter Hinweis auf die zahlreichen in der durch die Finanzspekulationen spezialisierter Hedgefonds gebeutelten Medizingeräte-Branche zu schaffenden Arbeitsplätze, hat der Verband der Medizingerätehersteller angekündigt, innerhalb eines Jahres kompakte Darm-, Magen- und Vaginal-, sowie Harnröhren- und Blasenspiegelungsgeräte zu entwickeln, die vollautomatisch die erforderlichen Untersuchungen durchführen können.
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Der abgeschlossene Kurzroman | Nacktscanner? Können wir uns sparen!

von Rudi Reiher
(aus: Hoblschoatn 2010, MGV Brixen)

Der Vorsitzende runzelte die Stirn, als der nächste Tagesordnungspunkt zur Behandlung kam. „Ankauf von Nacktscannern für den Flughafen Bozen“, las er vor. „Wer håt den Punkt af die Tågesordnung g’setzt?“ Der korpulente Herr blickte in die Runde. Ein smarter, gut gekleideter, frisch rasierter, sympathischer, sportlicher Herr hob seinen Zeigefinger und sagte flockig: „I“.

„Dear Punkt isch Chefsåche“, polterte der korpulente Herr: „I hånn miar do schun Gedånkn gmåcht. Miar lösn dess mit a Webkamera.“ „Mit a Webkamera?“, der Smartieboy blickte kurz von seinem Gameboy auf: „wia soll denn sell gian?“

„I pinn jo eh ålm in Piro“, erläuterte der korpulente Herr: „Do låss I merr di Bilder von Flughofn auerschickn und schaugg miar des selber un. Untn muass lei jemat in Passagier sogn, er soll sich in den Kammerle ausziachn. Es isch jo eh meischtns niamand untn!“

„Jo ober in Muntig isch a Schtress, semm fliagen der Sigi, der Charly und der Ossi oidn“, wandte die vollbusige Dame ein, die sich gerade mit dem neuesten L’Oreal-Magazin auseinandergesetzt hatte. „Sell isch koan Problem, dej scheiden als Attentäter aus, der Sigi und der Charly zumindescht. Dej welln no eppas werrn.“ Der korpulente Herr kam ins Grübeln: „Und pan Ossi löst sich dess Problem schpätigschtns pa die nexschtn Wohln.“

„Unt wenn amol an Ausländer weckfliagn will?“ Der flotte Ricky wunderte sich selbst über seinen intelligenten Einwurf. „Koan Problem“, der korpulente Herr setzte sein bekanntes Grinsen auf: „norr lossmer in Flug ausfolln. Schmalt eh koaner…“

<a href=“https://antonadler.files.wordpress.com/2010/02/reiher-klein.jpg“><img class=“alignright size-full wp-image-635″ title=“Rudi Reiher“ src=“https://antonadler.files.wordpress.com/2010/02/reiher-klein.jpg&#8220; alt=““ width=“83″ height=“74″ /></a>von Rudi Reiher
(aus: Hoblschoatn 2010, MGV Brixen)

Die gute Pharma hilft: Anti-Terror-Impfung an Flughäfen rückt näher!

(aus: SPIEGEL online/SPAM, dem ultimativen Satireformat der SPIEGEL online-Redaktion)

Die Pharmaindustrie warnt: Regierung soll nicht auf durchsichtige Geschäftsinteressen der Nacktscanner-Industrie hereinfallen. Viel besseren Schutz vor der Terrorpandemie biete das neu entwickelte Anti-Terror-Impfserum.

Bald überflüssig? Scanner-Bilder

Das Anti-Terror-Impfserum könne ab sofort allen Fluggästen am Sicherheitscheck verabreicht werden, so ein Sprecher. Innerhalb weniger Minuten fielen die Geimpften für die Dauer ihres Flugs in einen komatösen Zustand, der keinerlei Terroraktivitäten mehr zulasse. Alle Fluggäste könnten so völlig risikofrei auf Gepäckwägelchen in den Flieger verbracht werden. Und, ja, gab der Pharmasprecher auf Nachfrage zu, es handle sich bei dem Impfstoff tatsächlich um eine Weiterentwicklung der Schweinegrippeimpfung. Deshalb könnten die Länder gegen eine geringe Verwaltungsgebühr ihren bereits bestellten, aber noch nicht ausgelieferten Schweinegrippeimpfstoff sogar umbestellen.