Fall Foppa im Grünen Rat: Ernste Konsequenzen für schlimmes Fehlverhalten

(Quelle: Abhörzentrale Weinbergweg) Der Grüne Rat hat sich in seiner letzten Sitzung mit dem im Tagblatt „Dolomiten“ zu Recht gerügten Fehlverhalten von Co-Sprecherin Brigitte Foppa beschäftigt und drakonische Konsequenzen für Brigitte Foppa beschlossen.

In einer bewegten Sitzung hat sich der Grüne Rat mit dem schlimmen Fehlverhalten der Co-Vorsitzenden Brigitte Foppa beschäftigt. Wie in einem führenden Tagesmedium berichtet, war die streitbare Grüne nicht nur frech gegenüber dem Landeshauptmann aufgetreten, sondern hatte eine entsprechende Stellungnahme über ihren beruflichen Email-Anschluss im Amt für Weiterbildung abgeschickt.

In der Debatte wurde von allen Anwesenden betont, dass es sich dabei um ein schlimmes Fehlverhalten handelt, das mit den grünen Prinzipien der sauberen Verwaltung nicht kompatibel ist. Zerknirscht musste die Co-Vorsitzende zur Kenntnis nehmen, dass nicht nur die als Hüterin der Südtiroler Moral allgemein anerkannte und geschätzte Tageszeitung „Dolomiten“ vollkommen zu Recht und in großen Lettern treffende Worte für die Schandtat gefunden hatte, sondern dass diese in der Versammlung des Grünen Rates an Schärfe und Prägnanz noch um einiges übertroffen wurden.

Im Anschluss an die Debatte beschloss der Grüne Rat einstimmig – auch mit der Stimme der einsichtigen und in klassischen Schuld-Sühne-Dramen versierten Brigitte Foppa – dass die Co-Vorsitzende am

Donnerstag, 3. März, kurz nach elf Uhr

auf dem Waltherplatz in Bozen öffentlich verbrannt wird.

Im Zuge der Debatte wurde von verschiedenen Mitgliedern des Grünen Rates eingewandt, dass die Energie des bereits vorbereiteten Scheiterhaufens bei weitem ausreiche, Brigitte Foppa standesgemäß zu verbrennen und nicht verschwendet werden dürfe, bzw. für weitere Verbrennungen ausreichen würde.

In Würdigung dieses Umstandes wurde der einstimmige Beschluss gefasst, die Schriftleitung der stets kooperativen und um die Hebung der öffentlichen Moral bemühten Tageszeitung „Dolomiten“ zu ersuchen, eine Liste mit den Namen aller Personen bereitzustellen, die in den letzten sechs Monaten Schriftstücke und Dokumente von ihren steuerzahlerbezahlten Arbeitsplätzen aus übermittelt haben, damit diese ebenfalls in den Genuss der grünen Sonderbehandlung am Waltherplatz kommen können.

Nach diesen grundlegenden Beschlüssen ging der Grüne Rat wieder zur Tagesordnung über und sagte wie üblich Nein zu allen weiteren Beschlussvorlagen und Anträgen.

GRÜNE VERDI VERC

Sepp Kaslutscher, künftig alleiniger Sprecher

 


Auf dem Waltherplatz ist alles hergerichtet. Inzwischen ist auch die „Teheraner Morgenpost“ dem Sponsorenpool beigetreten.

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3 responses to this post.

  1. Posted by ganesh on 22. Februar 2011 at 11:00

    lol

    Antwort

  2. Posted by Matilde on 22. Februar 2011 at 15:43

    Come ultimo desiderio la „strega“ vorrà frequentare un corso di aggiornamento dal titolo “ Problemi di gestione contemporanea di più account di posta“?

    Antwort

  3. Posted by sigrid on 22. Februar 2011 at 21:29

    Ich wusste es schon immer – die Grünen sind die wahren Zündler!

    Antwort

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