Posts Tagged ‘Carl Techet’

D’Judn san do! | Schluiferers Blick auf die Tarrola Wirtschaft und ihre Tücken um 1909

Der Schriftsteller Chamberlain hat es bewiesen, daß die Juden eine Pestbeule am Körper der europäischen Kultur sind.

Der tarrolischen Kultur wollen sie etwas Ähnliches werden.

In der großen Ansiedelung Innschbruckch hat es begonnen.

Dort wohnte der Schuster Anderl Vicheisen. Er arbeitete täglich zwei bis drei Stunden, die andere Zeit trank er und spielte Karten. Wenn er nach Hause kam, prügelte er Frau und Kinder, und jeden Sonntag ging er in die Kirche.

Eines Tages siedelte sich in seiner Nähe ein Europäer, oder besser gesagt, ein Orientale an, der auch Schuster war. Er hieß Uscher Wasserspeichel. Anfangs hungerte er mit seiner Familie, aber die Familie überwand diese Hungerperiode mit der Zähigkeit ihrer Rasse. Allmählich fand sich für Uscher Wasserspeichel Arbeit. Er arbeitete vom Morgen bis in die späte Nacht.

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Schluiferers Analyse des Tarrolas | Schädeltypen und Anderes.

(Aus: Fern von Europa – Tirol ohne Maske, von Carl Techet, alias Sepp Schluiferer, München 1909)

Dem Anthropologen wie dem Ethnographen geben die Tarrola viele Fragen zu lösen. Man trifft in ein und demselben Fleck die verschiedensten Rassencharaktere, was auf reichliche Blutmischung hindeutet. Daraus erklärt sich auch die hohe Kultur dieses Volkes. –

Häufig sieht man den dolichocephalen Typus. Der Langschädel ist durch waschblaue Augen, semmelblondes Haar und bedeutende Körpergröße ausgezeichnet. Man beachte das Bild! Der Blick verrät Sanftmut,

das tief in die Stirnfläche vordringende Haar weist auf Ergebung und Frömmigkeit hin. Die Hände reichen bei diesem Typus meist weit unter die Kniee. Daraus könnte man auf die Blutverwandtschaft mit gewissen afrikanischen Urvölkern schließen, doch sprechen die anderen Merkmale wieder für einen Zusammenhang mit der dolichocephalen Rasse, der Skandinavier, Finnen und auch die ursprünglichen Russen angehören. –

Ganz anders als dieser Typus ist die Weiterlesen