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Eine praktikable Lösung für ein leidiges Problem | Die Toponomastik-Vorschläge von „Geat shun!“

Die ultimative Lösung für die Südtiroler Toponomastikprobleme von „Geat shun!“: auf das Bild klicken, um nie mehr im toponomastisch Trüben fischen zu müssen!

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Andere mögen Kriege führen! Du, glückliches Südtirol …

Wenn man Nicht-SüdtirolerInnen nach den zentralen Merkmalen südtirolischer Befindlichkeit fragt, kommt man auf Attribute wie lustig, unbeschwert, gesund, lederhosig, dienstfertig, originell, wildsauskifahrend, trinkfest, naturverbunden.

Das ist die Schönwetterseite der SüdtirolerInnen die beim Herannahen von Touristen hervorgekehrt wird, vor allem wenn diese den Anschein erwecken, Geld loswerden zu wollen. Der Südtiroler, die Südtirolerin: sie wissen, welches Verhalten geschäftsfördernd ist und welches nicht.


So sieht man die (Süd)Tiroler gern! Doch sie haben bei aller Trinkfestigkeit auch Verantwortungsbewusstsein. Auf dem Foto schwer erkennbar: Die Warnhinweise der italienischen Trinkervereinigung (chi beve birra, va lontano)

Und, sie haben erkannt: Die Zeit ist wohl nicht mehr danach, unter Hinweis auf volksgrüpplichen Todesmarsch, Piesackung durch römisch-unkatholische Faschisten, die hundsgemeinen Bocksprünge der Geschichte und die Durchtrennung historisch-kultureller Nabelschnüre stille aber erklecklich sprießende Einnahmen zu schaffen. Im Land des Gastarbeiterschweinsspecks und des Magdaleners ist – SMG sei Lob, Dank und Steuergeld! – verstanden worden, dass das bizarr-schrullige Anderssein der SüdtirolerInnen hüben wie drüben wie unten als Bestimmungsgrund lukrativer touristischer Nachfrage eine gute Einkommensgrundlage darstellt.

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Es weihnachtet…

In der Kürze liegt die Würze! Anton Adler meint heute:

„Das einzig wirklich Typische bei den Südtiroler Weihnachtsmärkten sind die Besucher…“