Der Laimer traut sich was! | Sonderehrung für Klimachaoten und Energieverschwender

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Das waren noch Zeiten | Der Pontifex Maximus und der Regionalhäuptling

(© Anton Adler)

Exklusiv und nur hier | Das Kursprogramm für den Leserbrief-Kurs der Landesverwaltung

Wie bereits überall brav gemeldet, veranstaltet das Amt für audiovisuelle Medien in der Südtiroler Landesverwaltung den Kurs „Wie schreibt man Leserbriefe“.


Das Logo des interessanten
Kursangebotes der Landesverwaltung


Über das Kursprogramm wurde das Amtsgeheimnis verhängt und bisher strikt eingehalten.

Bisher! Denn nun ist es unserem Journal gelungen, eine Kopie des Kursprogrammes in die Hände zu bekommen, das einem Beamten des Amtes für audiovisuelle Medien während seines sechsstündigen Nachmittagsnickerchens im Laurinpark aus der Bereitschaftstasche gerutscht war.

Lesen Sie hier exklusiv, was die Teilnehmer an diesem herausragenden Kurs erwartet:

Freitag, 15. Oktober

  • 14.30 Uhr: Begrüßung durch den Landeshauptmann, Bericht über die Förderrichtlinien für konstruktive Leserbriefe und Ankündigung der Kubaturerhöhung für die SchreiberInnen konstruktiver Leserbriefe.
  • 15.30 Uhr: Der Beistrich: gestern, heute, morgen (Prof. DDDr. Theodor Maier-Vorschreiber vom Institut für Kommasetzung an der Universität Tübingen, Anwärter für einen Versorgungsposten bei der EURAC)
  • 17.00 Uhr: (für die TeilnehmerInnen, die noch wach sind) Wie man richtig Fehler macht (Redaktion der „Neuen Südtiroler Tageszeitung“)
  • 18.00 Uhr: Fahrt nach Pfatten, Besuch im Safety Park (kurze Vorstellung durch Landesrat Thomas Widmann, max 180 Min.), anschließend Abschluss des ersten Moduls des Leserbriefkurses mit Landeshauptmann Luis Durnwalder im Felsenkeller in der Laimburg mit Ausstellung besonders gelungener Leserbriefe (Jury: Walter Huber, Leo Andergassen, Karin Dalla Torre und in Vertretung der SEL Klaus Stocker).

Freitag, 22. Oktober

  • 14.30 Uhr: Themen, die wir mögen (Leserbriefredaktion „Dolomiten“)
  • 14.32 Uhr: Themen, die wir nicht so gerne mögen dürfen (Leserbriefredaktion „Dolomiten“)
  • 16.05 Uhr: Themen, die wir überhaupt nicht mögen dürfen (Leserbriefredaktion „Dolomiten“)
  • 18.00 Uhr: Kurze Erläuterung des Begriffs „konstruktiv“ durch Landeshauptmann Durnwalder, Verteilung der Diplome und In-Aussichtstellung der Kubaturerhöhung für Schreiber von konstruktiven Leserbriefen.
  • Gemütlicher Ausklang im Felsenkeller der Laimburg mit moderiertem Austausch lohnenswerter Leserbriefinhalte und -stile.

Eine praktikable Lösung für ein leidiges Problem | Die Toponomastik-Vorschläge von „Geat shun!“

Die ultimative Lösung für die Südtiroler Toponomastikprobleme von „Geat shun!“: auf das Bild klicken, um nie mehr im toponomastisch Trüben fischen zu müssen!

Sarrazin-Debatte bringt’s ans Tageslicht | Extra3 entdeckt integrationsunwillige Parallelgesellschaft in Hamburg

Biographisch-Deliröses aus der online-Satire-Spelunke „Geat Shun“

(Aus: www.geat-shun.com. Dabei handelt es sich um ein hoch geniales Südtiroler Lebenshilfe-Forum. Prädikat: Sehr wert(e)voll!)

Das Leben des Luis Trinker

Ausbildung und Erster Weltkrieg
Luis Trinker wurde am 4. Oktober 1892 als Sohn des Holzbildhauers und Malers Jakob Trinker und seiner Frau Karolina geb.  Demenz, in St. Profit im Güldenertal geboren.  Nach dem Besuch der örtlichen Trinksschule (1898-1901) und der Bürgerschule Vinum im nahen Bozen (1902-03) ist Trinker kurzzeitig Kelter-Lehrling in der örtlichen Kellerei.

Von 1903 bis 1905 besuchte er die Sauf- und Trinkhandwerksschule in Bozen.  Dem schloss sich bis 1912 der Besuch der k.u.k. Kippschule in Innsbruck an.  Bereits während seiner Schulzeit arbeitete er in den Ferien als Kneipenführer und Trinklehrer.  Er studierte nach der Reifeprüfung an der Universität Wien Alkoholismus und Geisteswissenschaften.

Am Ersten Weltkrieg nahm er von Beginn an teil.  Zunächst kämpfte er als Offizieranwärter bei der österreichisch-ungarischen schweren Destillerie in Galizien und Russisch-Polen.  Dann war er im Schnapskrieg 1915-1918 gegen Italien eingesetzt,  zuerst als Destillerieoffizier im Schluckfort Verle bei Trient und nach einem Besäufniss ab 1916 als Kneipenführer unter den Lauben.  Bei Kriegsende hatte er den Rang eines Oberkneipenführer erreicht.

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A & K | Ein Knalleffekt mit Nebenwirkungen: Pröll in Bozen

Die SVP sollte nicht zu viele Leute vom
Schlage eines Erwin Pröll einladen
und wenn es schon sein muss, sollten
diese Herren nicht so stark in den
Medien präsent sein.


Die braven Sittirolla und -innen könnten
sonst draufkommen, dass es auch
Landeshauptmänner gibt, die reden
können.



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